Hast g’sehn, wo da DAX steht? (18)
Oder: Warum Trump, die FED und der Iran gerade gemeinsam an deinem Depot arbeiten
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Bitcoin am Küchentisch – dritte Runde, näher an den Charts und trotzdem mit Humor
Manche Anlagestrategien verlangen tägliche Marktbeobachtung, sechs Monitore, hektisches Augenrollen bei CNBC und den Satz: „Ich habe da ein Gefühl.“ Die Faulbär-Strategie dagegen sagt: 👉 Leg dich wieder hin. Wir machen das einmal im Jahr.
Ein ETF-Factsheet ist das, was man liest, bevor man sein Geld losschickt, um für einen zu arbeiten. (Oder: Der Beipackzettel fürs Depot – nur ohne Nebenwirkungen … na ja, fast)
Wer 2025 auf die Schlagzeilen hörte, erwartete für die Schwellenländer eigentlich das nächste wirtschaftliche Drama: Handelskonflikte, geopolitische Spannungen, Zinssorgen. Doch Überraschung: Der große Einbruch blieb aus.
Nach drei Jahren Börsenhausse wirkt der Aktienmarkt ein bisschen wie ein Marathonläufer nach Kilometer 38: noch auf den Beinen, aber nicht mehr ganz so spritzig. Sollte 2025 tatsächlich ein Jahr werden, in dem Kurse eher seitwärts schlurfen als euphorisch sprinten, suchen Anleger vor allem eines: Einnahmen – bitte regelmäßig, gern planbar und möglichst ohne Nervenzusammenbruch.
Wussten Sie, dass es kurz vor dem Wirtschaftswunder Deutschlands eine Phase gab, bei der diese Erfolgsgeschichte auf dem Spiel stand? Eine chronologisch sortierte, frisch erzählte und leicht humorvoll gewürzte Geschichte.
Küchentischgespräch am Samstagmorgen – Emerging Markets für Fortgeschrittene (und Verzweifelte)
( – Eheleben, Börse & kollektive Verdrängung – und ein neuer US-Notenbank-Chef)
(Oder: Warum fünf gute Freunde besser sind als zwanzig flüchtige Bekanntschaften) Bei der Geldanlage gilt ein ehernes Gesetz: Alles auf eine Karte zu setzen ist selten eine gute Idee – außer vielleicht beim Mau-Mau mit den Kindern. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, sollte streuen.